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Trendsportarten

Slackline - © 77SimonGruber - Fotolia
Slackline - © 77SimonGruber - Fotolia
Der Frühling steht vor der Tür und die Lust an der Bewegung in der freien Natur steigt von Tag zu Tag. Wer ein paar lästige Pfunde los oder nach dem langen Winter einfach wieder fit werden möchte, kann natürlich zu den klassischen Sportarten wie Radfahren, Schwimmen oder Jogging greifen. Klar, das wird auf Dauer vielleicht ein wenig langweilig und daher sollte man unbedingt einen Blick auf die aktuellen Sporttrends werfen.

Die machen nämlich nicht nur unglaublich viel Spaß, sondern bringen den Körper wieder ordentlich in Schwung. Ob feurige Tanzbewegungen, kniffliger Geschicklichkeits-Parkour oder temporeiches „Hockern“ – 2013 bietet für jeden und für jede die passende Sportart. Inneren Schweinehund schon erfolgreich überwunden? Wunderbar! Dann kann es ja los gehen.

Nicht ohne meinen Hocker

Manchmal kann man aus der Not eine Tugend machen. Das haben sich wohl auch die drei jungen Männer aus Kiel gedacht, die die Sportart „Hockern“ im wahrsten Sinne des Wortes im Vorbeigehen erfunden haben. Was in den Anfangszeiten nicht mehr war als eine „verrückte“ Freizeitbeschäftigung unter Freunden, entwickelte sich im Laufe der vergangenen Jahre zur richtigen Trendsportart. Mittlerweile gibt es Beiträge über das so genannte „Hockern“ im Fernsehen und einen eigenen Meisterschaftsbewerb, das „Hocktoberfest“. Worum geht es nun beim „Hockern?“ Wie der Name schon erahnen lässt, betreibt man diese Sportart mit einem eigens dafür angefertigtem Sporthocker. Dieser hat oben und unten eine Sitzfläche und bringt durchschnittlich 2 Kilogramm auf die Waage. Ziel des Sports ist es, den Hocker zu balancieren, in die Luft zu werfen, darüber zu springen, sitzend auf dem Hocker zu landen oder darauf einen Kopfstand zu machen. „Hockern“ kann man überall dort, wo man genügend Bewegungsfreiheit hat. Es trainiert Ausdauer, Koordination, Konzentration und akrobatisches Geschick.

Über Stock und Stein

Parcours - © Ammentorp - Fotolia / Zum Vergrößern auf das Bild klicken

Foto: © Ammentorp - Fotolia
Der Begriff ist nicht nur in der Sportwelt allgemein bekannt. Ein Parcours ist ein vorgegebenes Streckenstück, welches mit Hindernissen gespickt ist und vom Sportler zu Fuß oder hoch zu Ross bewältigt werden muss. Die Trendsportart Parkour lehnt sich nicht nur namentlich daran an – sie nimmt auch Anleihe an einigen wesentlichen Elementen des Parcours. „Parkouring“ beschreibt, wenn man so will, die Kunst der intelligenten (Fort-)Bewegung. Sportler, die „Parkouring“ betreiben, werden „Traceure“ genannt. Sie überlegen sich eine bestimmte Strecke, die sie zurücklegen wollen und verpflichten sich, etwaige Hindernisse wie Geländer, Rampen oder Bänke ohne externe Hilfe also nur durch Aufbringung von Körperkraft zu überwinden. Besonders im urbanen Raum ist Parkour sehr beliebt, da hier immer wieder unerwartete Erschwernisse oder Blockaden am Weg auftauchen können.

Schwungvoll zur Traumfigur

Wer in Verbindung mit Musik am leichtesten abnimmt, dem sei Zumba wärmstens empfohlen. Der Zumba Trend wurde in Kolumbien geboren und es dauerte nicht lange bis das schwungvolle Fitness-Programm seinen Weg nach Europa fand. Es steht für Lebensfreude, Musik und vor allem Spaß an der Bewegung. Mittlerweile bieten viele Tanzschulen und Fitness-Center eigene Kurse an, die von ausgebildeten Zumba-Trainern geleitet werden. Die rhythmische Trendsportart kombiniert Elemente aus dem Tanzsport und dem klassischen Fitnesstraining. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf der freien Bewegung. Bei Salsa, Samba und HipHop kann man sowohl jede Menge Kalorien verbrennen als auch den Stoffwechsel anregen. Bestimmte Körperpartien werden in speziellen Übungen trainiert und gestrafft, dabei helfen so genannte „Toning Sticks“. Zumba eignet sich gleichermaßen für alle Altersgruppen, es kann klassisch im Tanzstudio aber auch im Wasser oder in Form von kraftraubenden Zirkeltrainings absolviert werden.

Schön in Balance bleiben

Slackline - © 77SimonGruber - Fotolia / Zum Vergrößern auf das Bild klicken
Foto: © 77SimonGruber - Fotolia
Nicht mehr ganz neu, aber trotzdem oder gerade deswegen immer noch äußerst beliebt: das Slacklinen. Jetzt wo es draußen wieder wärmer wird, kann man in vielen Parks junge Leute bewundern, die geschickt auf einem schmalen Band balancieren. Auch wenn das auf den ersten Blick ziemlich einfach aussieht, wer es schon einmal selbst probiert hat, weiß, dass „Slacklinen“ höchste Körperanspannung und einen ausgeprägten Gleichgewichtssinn fordert. Und so funktioniert es: ein 2,5 -3 cm breites Schlauchband wird zwischen zwei robusten Gegenständen (z.B. zwei dicke Bäume) in Kniehöhe aufgespannt. Anfänger balancieren auf den Band und laufen von einem Ende zum anderen. Fortgeschrittene können bereits an speziellen Tricks und Sprüngen üben. Slacklinen wird auch im Profisport wie zum Beispiel beim Skifahren gerne als Vorbereitungs- und Ruheübung eingesetzt.

Mit Ballgeschick zum Fitness-Glück

Boccia - © Yashnov Fedor - Fotolia / Zum Vergrößern auf das Bild klicken
Foto: © Yashnov Fedor - Fotolia
Wer bisher der Meinung war, das Boccia eine langweilige Sportart für die Generation 50+ sei, der wird nun eines besseren belehrt. Mit Crossboccia wurde eine jüngere und spannendere Version des klassischen Boccias ins Leben gerufen und so ist es kaum verwunderlich, dass das hippe Ballspiel immer mehr Anhänger findet. Auch beim Crossboccia gilt es, mit seinen Bällen so nahe wie möglich an die Marker-Kugel zu gelangen, allerdings gibt es dafür kein definiertes Spielfeld. Der Reiz des Trendsports liegt nämlich darin, dass man mit seinen Kugeln überall spielen kann. Ob Stiegenaufgang, Tiefgarage, öffentliche Brunnenanlage oder Flachdach, der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Die speziellen Crossboccia Bälle stoppen nach einer gewissen Zeit des Rollens selbstständig ab und sind somit auch für den Einsatz im unwegsamen Gelände bestens geeignet.

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