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Tennis: Wirksames Training für den ganzen Körper

Tennisspieler - © Andreas Haertle - Fotolia.com
Tennisspieler - © Andreas Haertle - Fotolia.com
Die warmen Sommermonate haben begonnen und viele von uns hegen den Wunsch, einige Kilos, die sich während des Winters angesammelt haben, zu verlieren.

Anstatt einer langwierigen Diät eignet sich dazu vor allem Sport, wobei Tennis eine perfekte Option für ein effektives Ganzkörpertraining darstellt. Tennis ist eine Sportart, die sowohl Oberkörpermuskulatur als auch Beine trainiert. Da die Spieler über das gesamte Spielfeld laufen müssen, ist der Fitnessfaktor sehr hoch, außerdem werden durch das schnelle Abbremsen und die erforderlichen Sprints die Beine stark belastet. Durch das Schlagen der Bälle stärkt man darüber hinaus auch Arme, Schultern und Rücken.

Allerdings müssen vor allem Anfänger darauf achten, dass die Bewegungen auch richtig ausgeführt werden. Wer also mit dieser beliebten Sportart erst beginnt, sollte einige Stunden bei einem erfahrenen Trainer absolvieren, der eventuelle Fehlstellungen korrigieren kann und die Bewegungsabläufe vorzeigt. Auf Grund der unterschiedlichsten Bewegungsmuster wird die Körpermuskulatur auf sehr vielfältige Art und Weise beansprucht. Nicht nur die Arme werden eingesetzt, sondern auch Beine, Waden, Bauch und Rücken, wodurch Beweglichkeit, Ausdauer und Kraft intensiv geschult werden können. Das Ganzkörpertraining führt zu einer Steigerung der Herz- und Atemfrequenz und kurbelt den Kreislauf an. Dadurch werden die Organe sehr gut durchblutet und mit ausreichend Sauerstoff versorgt. Des Weiteren fördert die Sportart auch die Kalorienverbrennung. Tennis stärkt aber nicht nur den gesamten Körper, sondern wirkt sich auch positiv auf mentale Prozesse wie die Konzentrationsfähigkeit und die Hand-Augen-Koordination aus. Darüber hinaus sind auch die Blutwerte bei Tennisspielern sehr häufig besser, sodass die positive Wirkung dieser Sportart auf die Gesundheit nicht zu unterschätzen ist.
Tennisspieler - © Andreas Haertle - Fotolia.com / Zum Vergrößern auf das Bild klickenFoto: © Andreas Haertle - Fotolia.com

Großer Spaßfaktor

Aber auch der Spaß kommt beim Tennis nicht zu kurz. Am Platz trifft man Gleichgesinnte, mit denen man sich austauschen und Freundschaften schließen kann, denn gemeinsame sportliche Vorlieben verbinden sehr schnell. Zudem besteht die Möglichkeit im Doppel zu spielen, sodass  die Outdoor-Sportart auch für Gruppen sehr gut geeignet ist und niemand zusehen und sich langweilen muss.

Die richte Ausrüstung

Bevor jedoch die erste Tennisstunde in Angriff genommen wird, sollte man sich auf jeden Fall auch Gedanken über die richtige Ausrüstung machen.Vor allem beim Tennisschläger ist eine Beratung durch einen Experten sinnvoll, denn hier spielen sowohl die Größe der bespannten Fläche, der Griffumfang als auch das Gewicht eine wesentliche Rolle. Der Griff darf nicht zu dick bzw. zu dünn sein und muss fest in der Hand liegen. Die Länge und das Gewicht hängen vom Spieler ab, sehr wichtig ist darüber hinaus auch die Bespannung, die zu Beginn nicht allzu hoch sein sollte. Eine eingehende Beratung ist auch beim richtigen Schuhwerk von Vorteil. Tennisschuhe müssen die Gelenke stützen und durch eine optimale Federung schonen. Die Sohle sollte nicht allzu rutschfest sein, da bei dieser Sportart auch sehr viel gebremst und gerutscht wird, dennoch muss man vor dem Hinfallen bewahrt werden. Und auch bei den Tennisbällen gibt es natürlich Unterschiede. Hier spielt der Druck von innen eine bedeutende Rolle, wobei drucklosere „Filzkugeln“ vorwiegend zum Üben verwendet werden, denn mit viel Druck kommen der Ball und auch das Spiel dann so richtig in Fahrt. Nützlich sind auch Kappen, die vor der Sonne schützen, und natürlich Tennissocken, denn hier ist es wirklich ausdrücklich erwünscht und erlaubt, die sonst eher verpönten weißen Accessoires zu tragen.

Richtige Ernährung vor dem Spiel

Da Tennisspielen auch relativ anstrengend ist, sollte auch auf die richtige Ernährung Wert gelegt werden. So empfiehlt es sich, vor dem Spielen ausreichend Kohlenhydrate aufzunehmen, wobei vor allem Teig- und Vollkornprodukte dafür sehr gut geeignet sind. Allerdings darf die Mahlzeit nicht zu „schwer“ sein, da der Körper sonst auf Grund der Verdauung rascher ermüdet. Während dem Tennisspiel greifen viele zu einer Banane, die über viel Magnesium verfügt, kurzzeitig Kohlenhydrate liefert und neue Energie bereitstellt. Zu empfehlen sind auch kieselsäurereiche Nahrungsmittel wie Haferflocken, Naturreis oder Kartoffeln, die das Bindegewebe stärken. Nach dem Training helfen auch Getränke mit Zink und Eiweiß, da sie dazu beitragen, dass sich der Körper schneller von den Anstrengungen erholt.

Wer also etwas Gutes für seine Gesundheit tun und fit in den Sommer starten möchte, ist mit der Ausdauersportart Tennis bestens beraten. So sind bei dieser Sportart nicht nur der Fitness- und Spaßfaktor sehr hoch, sie hilft auch beim Abnehmen, beim Muskelaufbau und bei der Verbesserung der Kondition.

Weiterführend:

von Manuela Molk

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